![]() | 12. Januar 2011 Wenn mit dem Fotografen die Fantasie durch geht Ein Liebes hallo an alle. In diesem Bereich sind mal alle Hobby / und Amateur / sowie Profifotografen gefragt. Es geht darum , was empfindet ihr beim Fotografieren ob Mann , oder Frau. Das kommt ja auf den / die Fotografen / Fotografinnen an. Habt ihr manchmal den gedankten , mit dem Model würde ich am liebsten jetzt….. Oder hattet ihr dieses vergnügen schon einmal, Das ihr beim Shooting die Kamera an den Nagel gehängt habt . Und eurem Vergnügen nachgekommen seid. Oder schon einmal den gedanken hattet. ---------------------------------------------------------------- -- Ein Beispiel :Wir bekamen dieses Kompliment : Mmmmh, wenn ich das so sehe, muss ich mich langsam wirklich auch fragen, ob ich bei so´nem Shooting noch ruhig bleiben könnte und mich NUR auf Fotos konzentrieren kann... is ja schon irgendwie sehr ansprechend |
![]() | 12. Januar 2011 Wer nicht der lügt. Den Gedanken hat bestimmt jeder mal in seiner Karriere. Wenn´s funkt, dann funkt´s. Da kann sich keiner wehren. Und solange sich keiner daneben benimmt ist das auch ok. Die meisten Ehen entstehen am Arbeitsplatz. Das Studio ist auch ein Arbeitsplatz. Ich heirate sie gleich immer 1. Ehe (Model) 7 Jahre 2. Ehe (Kundin) 20 Jahre 3. Fast-Ehe (Model) Man stelle sich nur ein Modeshooting auf den Saychellen vor. Gemischtes Team aus 8 jungen Leuten,Models, Fotograf, Visagist, Hairsteylist Artdirektor, Assis etc. 1 Woche Sonne Strand unt Trallala und keiner hat nen hormongesteuerten Gedanken. Vielleicht passiert nix, vielleicht gibt´s 9 Monate später auch vier neue Erdenbürger. Schlimm ist es nur, wenn sich einer ne Aldiknipse kauft und sich als Mittel zum Zweck Fotograf nennt. |
![]() | 12. Januar 2011 Danke... für den Beitrag . Das sind mal grundliegende Argumente. Auch wäre es ja schön. wenn sich auch die melden und schreiben , die vor der Kamera stehen und Posen. lg |
![]() | 12. Januar 2011 Die Gedanken sind frei.. Einmal ist es mir passiert, dass ich mit dem Fotografen zusammen gekommen bin. Würde ich es noch mal tun? Ich weiss es nicht genau. Nach dem jetzigen Stand wohl eher nicht. Zweimal wollten Fotografen mich in eine Richtung drängen, die ich nicht wollte. Jedoch bin ich nicht der Typ der ein Shooting abbricht. Das erste Mal hätte ich es wohl tun sollen.. denn von den knapp 300 Bildern die entstanden sind konnte ich lediglich eines verwenden.. man sieht mir auf jedem Bild an wie unwohl ich mich fühle. Das zweite Mal sind trotz allem schöne Bilder entstanden, da der Fotograf meine Ansage akzeptiert hat. Für mich gilt einfach.. ich fi**e weder vorher, hinterher, geschweige denn währenddessen mit dem Fotografen. Und heute würde ich wahrscheinlich umgehend abbrechen wenn es jemand drauf anlegt. Die Gedanken sind frei.. jedoch sollte man nicht jeden Gedanken aussprechen oder in die Tat umsetzen. Ich schaue mir die Bilder auch genau an.. gefallen sie mir und nur die Aktbilder nicht, dann gibt es eben keinen Akt. Besteht das Portfolio quasi nur aus Coupe-Bildern, dann wird es erst gar nicht zu einem Shooting kommen... |
![]() | 12. Januar 2011 Danke für den neuen Tread Sachesnelove. Ich denke, dass wir darüber sehr viel diskutieren können, da schon viele von uns schlechte Erfahrungen sammeln mussten. Ich leider auch... Mir ist dies einmal, in der Anfangszeit meiner Hobbymodelei passiert, es wurden 3 Bilder beim gesamten Shooting gemacht, den Rest der 4 Stunden verbrachten wir mit Dass der Fotograf darauf hin dann permanent und ständig mit mir "Shooten" wollte begab mir zu Denken. Jedoch ließ ich mich ein zweites Mal auf ein Shooting ein. Zwar wurden mehr Bilder, aber ge Seit her steht für mich jedoch beim Shooting die Fotografie nur noch im Forderung. Sex oder sexuelle Handlungen kommen bei mir zwischen Model und Fotografen nicht in Frage. LG Hummel_85 |
![]() | 12. Januar 2011 @ Hummel das habe ich von befreundeten Models auch schon gehört, dass Fotografen, nur weil sie einmal mit dem Model in der Kiste waren, glauben es wäre Ihr Exclusivmodel und nur sie dürfte nur noch mit ihm shooten. Wenn es dann in Beschimpfungen etc. ausartet ist es natürlich arg. |
![]() | 12. Januar 2011 also.... Während des Shootings hab ich eigentlich keine Phantasien. Aber später bei der Bildbearbeitung , kommt schonmal die ein oder andere Fantasy. Mit einem Model kam ich auch mal zusammen hielt aber nicht wirklich lange. Sex gabs zwar während Shoots auch 2 mal das waren aber sowieso " affären " also keine Fremden Modelle. lg |
![]() | 12. Januar 2011 Seit dieser Erfahrung habe ich keinerlei Phantasien mehr. Ich hatte mal ein Dildoshoot, wobei tolle Bilder geworden sind, der Fotograf mit Sicherheit auch Kopfkino hatte, mich hat es jedoch überhaupt nicht angemacht... Angefasst hat mich der Fotograf nicht, denn es ging um Bilder und nicht um Sex. Ich Shoote heute noch gern mit diesem Fotografen. Also wie ihr seht, kann man auch gute Erfahrungen machen. Und ich denke, wenn es im Vorfeld klare Ansagen und Absprachen gibt, dann passiert dies auch nicht. Es ist bei mir auch inzwischen so, dass ich immer eine Begleitperson bei mir an der Seit habe, wenn ich den Fotografen noch nicht persönlich kenne. LG Hummel_85 |
![]() | 12. Januar 2011 also mir ist das noch nicht passiert, lag aber wohl eher daran, daß mich noch kein Fotograph so magisch angezogen hat, dass ich mich hätte ausziehen wollen:) ( Also so ganz) Wobei ich immer wieder nach Shootings gehört habe, dass dem einen oder anderen die Hose eng wurde. Nun ist es mir aber passiert, dass mir ein Shooting abgesagt wurde, mit der Begründung ich sei ihm zu sexy und er wolle sich nicht in Versuchung führen lassen. Die Kamera hat denke ich sowohl für das MOdel, als auch für den Fotographen den Reiz des Voyueurs und es Zeugefreudigen. Ich kann mir daher gut vorstellen, sobald sich beide lecker finden, dies zu einer durchaus heißen Situation führen kann. :-)) |
![]() | 12. Januar 2011 ist schon lange her aber er fotograf) war viel älter als ich und ich hatte mein 2tes shooting mit ihm... es war wie im film... er zupfte an mir rum und peng beim in die augen schauen, ist es passiert und dann jedes mal, wenn wir geshootet haben... ging ein paar monate so. war ne schöne zeit und ich habe viel bei ihm gelernt. |
![]() | 12. Januar 2011 Hmmm, auch wenn der Thomas behauptet, dass jemand, der das so angeht wie ich lügt: Ich gehöre zu denen, die zwischen der Fotografie und der eigenen Sexualität unterscheiden (können). Im Klartext: Ich hatte noch nie Sex bei einem Fotoshooting. Dafür hab ich viel zu viel technisches im Kopf. Auch wenn ich der Meinung bin, man soll nie nie sagen, dann ist es nicht angedacht, das jemals zu verändern. Meine People-Fotografie basiert hauptsächlich auf einer vor dem Shooting entwickelten Bildidee, die während des Shootings umgesetzt wird. Das ist dann zwar kein festes Korsett, aber zumindest ein roter Faden, der den Ablauf des Shootings festlegt. Weil ich diese Bildidee, diese Geschichte 'erzählen' will, dreht sich auch alles in meinem Kopf um dieses Drehbuch. Da bleibt kein Platz für eine 'freie Interpredation' des Geschehens. Es ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass so eine Bildidee auf erotischen Gedanken beruht, das sind aber kleine Gedankenfetzen, die sich lange vorher in meinem Kopf sammeln und zusammen mit dem Model zu einer Geschichte vervollständigt werden. In der Praxis ausleben muß ich sie deshalb mit dem Model noch lange nicht. Die Beziehungen in meinem Umfeld , die am Arbeitsplatz entstanden sind, machen zum Großteil irgendwann Streß. Lernt man jemand auf der Straße kennen und es mündet in eine Beziehung, dann trennt man sich halt wieder, wenn es nimmer klappt. Am Arbeitsplatz bedeutet das oft, dass einer der beiden dann den Arbeitgeber wechseln muß, weil man nimmer zusammen klar kommt. Von mir aus soll das jeder so halten wie er will, ebenso erwarte ich ja auch, dass man meine Vorgehensweise nicht in Frage stellt. Für mich bedeutet es auch ein Stück weit Seriosität, dem Menschen vor meiner Kamera zusichern zu können, dass es beim Shooting bleibt. Fred |
![]() | 12. Januar 2011 nun ja falls meine meinung hier auch noch erwünscht sein sollte... ich fotografiere schon ewig! Immer war ich absolut fasziniert von der Frau als Landschaft, als Seele, als Naturschauspiel. Bei vielen dieser attraktiven Geschöpfe habe ich mir natürlich gewünscht sie könnten "meine" sein, aber das hat mich nicht von der Arbeit abgelenkt, sondern im Gegenteil, bewirkt, daß meine Bilder und Fotos fast immer hauptsächlich die Bewunderung zum Ausdruck brachten die ich empfand. Es gab auch Frauen die mich wollten - unter gewissen Vorbedingungen (mann kennt das ja...also nicht bloß zum Spaß, sondern natürlich ganz). Dann gabs aber auch welche die tatsächlich Spaß wollten und da konnte ich mich nicht abwenden. das wär einfach zuviel verlangt gewesen. Ich muß sagen: meinen außerordentlichen Respekt allen Models gegenüber die ich bisher hatte (von wenigen Ausnahmen abgesehen). Es gibt halt nichts Schöneres als die Menschenfrau auf dieser Erde - und wenn sie auch noch nett ist, dann... |
![]() | 12. Januar 2011 Nun .... muss nicht auf beiden Seiten ein Reiz gegeben sein. Der Fotograf muss en Reiz am Model verspürej, deren erotik auf sich wirken lassen, um entsprechende Ergebnisse zu erzielen. Das Model muss flirten wollen, muss einfach das erotische Esprit ausstrahlen. Das Ergebnis dürften oft Funken sein,die da sprühen .... Soweit diese die Arbeit erstmal nicht stören .... Danach ist's ja eine andere Frage, die beide für sich beantworten müssen. Wobei wir behaupten, daß es gerade auf der Hobbyfotografenseite einige gibt, die Ihr "Hobby"" dafür missbrauchen, um so an eben jene Mädels zu kommen, die sie im normalen Leben, als normalen Kontakt eben eher nicht ... S*herz |
![]() | 12. Januar 2011 Nur auf Ansage... Für mich ist der Fall ganz klar: Kunden und Kundinnen werden nicht berührt, Models auch nicht. Punkt. Natürlich denkt man sich bei der einen oder anderen: "Wow, tolle Frau, da wüßte ich gern mal, wie die sich anfühlt", aber es reicht während des Shootings nicht für sexuelle Erregung und nicht für eine Erektion. Da bin ich viel zu sehr mit der Schönheit des gesamten Bildes als mit der sexuellen Attraktivität der Frau beschäftigt. Die Ausnahme bestätigt die Regel: Ein anderes Erlebnis war ein verabredetes Shooting-Date, wo im Vorfeld klar war, das wir uns auch eine sexuelle Begegnung gestatten. Da wurden dann weniger Fotos gemacht als sonst üblich, dafür hatten beide ihr gewolltes Vergnügen. Es gibt auch hin und wieder Kundinnen, die sich so gebaren, als wollten sie mich verführen. Die sich offen fotografieren lassen oder vor der Kamera mit der Selbstbefriedigung beginnen, ohne das ein FSK-18-Shooting angesagt war. Durchaus verlockend, aber es ist mir zu gefährlich, mich darauf einzulassen. Man stelle sich nur vor, die Kundin ist unzufrieden mit den Fotos (oder sich selbst auf den Fotos) und startet einen Rachefeldzug.... Thomas: Ich habe noch kein Model oder Kundin geheiratet, aber mein erstes Aktmodel war meine Frau. |
![]() | 12. Januar 2011 ähh, ja... |